Patienteninfo: Depression in München behandeln


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neuroCare Therapiezentrums München

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neuroCare Group München bietet moderne Therapieoption bei Depression

MÜNCHEN. Wenn negative Gefühle wie Trauer, Angst, Erschöpfung und Mutlosigkeit anhalten und sich ein Stimmungstief regelrecht verfestigt, sprechen Mediziner von einer Depression. Sie unterscheidet sich durch ihre Dauerhaftigkeit von einer situationsbedingten Traurigkeit, wie sie beispielsweise nach einem Todesfall oder einem traumatischen Erlebnis auftritt. Menschen, die an einer Depression erkranken, können sich in der Regel nicht selbst daraus befreien. Sie brauchen therapeutische Unterstützung. Patienten in München bietet sich im neuroCare Therapiezentrum die Chance, Depression erfolgreich über integrierte Therapie behandeln zu lassen – und das auch bei Betroffenen, die auf bisherige Behandlung oder auf die Gabe von Antidepressiva nicht angesprochen haben.

Depression in München mit rTMS behandeln – was steckt dahinter?

Im Zentrum der neuroCare Group München werden depressive Patienten mit einem integrierten Therapieansatz behandelt. Wenn sich mit anderen Therapieversuchen über Antidepressiva und Psychotherapie keine Besserung einstellt, eine sogenannte „behandlungsresistente“ Depression auftritt, bei der auch Medikamente keine oder nicht die gewünschte Wirkung zeigen, kann die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) des Gehirns in Kombination mit Psychotherapie eine probate Alternative sein. Bereits seit dem Jahr 2006 wird diese moderne Therapieoption in München bei Patienten mit leichter bis schwerer Depression angewendet. Für eine nachhaltige Wirkung sind rund zwanzig Sitzungen in einer Länge von 45 Minuten notwendig.

neuroCare Group München: Das Prinzip der rTMS bei Depression

Die Medizin geht davon aus, dass beim Vorliegen einer Depression die Kommunikation bestimmter Areale im Gehirn in ein Ungleichgewicht geraten ist. Hintergrund ist eine Stoffwechselstörung im Gehirn, durch die die Verfügbarkeit und Wirksamkeit der Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin sowie des Wachstumsfaktors BDNF gestört werden. Die Signale, die die Nervenzellen empfangen, können infolgedessen nicht mehr richtig übertragen werden, was sich in den mit einer Depression in Verbindung stehenden Symptomen bemerkbar macht. rTMS hilft dann dabei, die sogenannte interregionale Konnektivität im Gehirn wieder herzustellen.

Quellenangabe des Fotos: fotolia, K. Thalhofer

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