neuroCare macht den Unterschied

Bei neuroCare arbeiten Spezialisten verschiedener psychologischer Fachrichtungen, die zudem psychotherapeutisch geschult sind. Der entscheidende Unterschied zwischen unserer Arbeit und herkömmlichen Therapiemethoden ist die Integration von wissenschaftlich geprüften Neuromodulationstechnologien und der Arbeit des Therapeuten, die sich synergetisch unterstützen. Die hohe Wirksamkeit in der zitierten Depressionsstudie wird nur durch die Kombination aus transkranieller Magnetstimulation (TMS) und der psychotherapeutischen Begleitung durch unsere Therapeuten erreicht.

Technologie oder kognitive Therapie alleine haben oft nicht den gleichen Erfolg wie unser integrierter Ansatz. Dies gilt auch für die ADHS-Behandlungen mit Neurofeedback - besonders, wenn wissenschaftlich nicht untersuchte Technologie oder unerfahrenes Personal eingesetzt wird. Beispielsweise sind SCP- oder SMR-Protokolle oder die Online-Korrektur von Artefakten mit manchen Systemen nicht möglich. Zum Wohl unserer Patienten verbessern und überprüfen wir unsere Therapie mit Unterstützung von führenden Experten und Wissenschaftlern kontinuierlich, unter anderem in unserer neuroCademy.


ADHS, ADS, Schlafstörungen, Insomnie und Epilepsie

Kindern mit ADHS, ADS und Schlafstörungen empfehlen wir ein Neurofeedback-Training. Normalerweise arbeiten unsere Hirnregionen fein abgestimmt zusammen. Wird diese Abstimmung gestört, können Beschwerden wie Hyperaktivität, Aufmerksamkeits- oder Schlafstörungen auftreten.
Mit Neurofeedback werden diese Symptome gezielt behandelt. Betroffene können ihre Hirnaktivität am Monitor beobachten und lernen, diese zu beeinflussen. Die Methode ist schmerzfrei und eine sehr wirksame Therapieform für Menschen mit ADHS, ADS und Schlafstörungen. Häufig kann hierdurch auch die Medikamenten-Dosis reduziert werden. In einigen Fällen sind Medikamente nach unserer Behandlung gar nicht mehr notwendig.

Hier erhalten Sie weitere Informationen zu Neurofeedback bei ADHS, ADS und Schlafstörungen.


Depression

Depression oder Gefühle anhaltender Niedergeschlagenheit behandeln wir mit einer Kombination aus Psychotherapie und rTMS (repetitiver transkranieller Magnetstimulation des Gehirns). Zwar ist rTMS in der Öffentlichkeit noch verhältnismäßig unbekannt, doch als Behandlungsmethode ist sie schon ausführlich erforscht und in ihrer Wirksamkeit belegt (evidenzbasiert). Seit zehn Jahren machen wir mit rTMS sehr gute Erfahrungen bei Patienten mit leichter bis schwerer Depression. Mit dieser Methode konnten wir sogar bei „behandlungsresistenter“ Depression positive Ergebnisse erzielen. Studien belegen: 78 % aller Patienten sprechen nach durchschnittlich 21 von Psychotherapie begleiteten Sitzungen gut auf die Behandlung an. Für Patienten, die keine Medikamente einnehmen möchten oder nicht ausreichend darauf ansprechen, ist rTMS eine gute Alternative, da die Methode auch ohne Antidepressiva wirkt. Bei Klienten, die die Einnahme von Antidepressiva reduzieren möchten, kann rTMS unterstützend eingesetzt werden, um Rückfälle verhindern. Wichtig zu wissen: Die Medikamentendosis muss vor Beginn der Behandlung nicht verringert werden!

Seit Kurzem setzen wir rTMS auch bei Zwangsstörungen ein.

Hier können Sie mehr über die Depressions-Behandlung mit rTMS erfahren.