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neuroCare Therapiezentrum München

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Erfolge unserer integrierten Therapie bei Depression

Aktuelle Studien zeigen: Bei 78 Prozent aller Patienten führt unsere Kombination aus Psychotherapie und rTMS zu einem erfolgreichen Behandlungsergebnis. Das macht unseren integrierten und individualisierten Ansatz zu einer wirkungsvollen Behandlungsmethode für alle depressiven Patienten, nicht nur für diejenigen, die schlecht auf Antidepressiva ansprechen. Die Methode hat so gut wie keine Nebenwirkungen und ist damit eine Alternative zur medikamentösen Therapie.​


Wie behandeln wir Depressionen?

In den neuroCare-Zentren kombinieren wir die klassische Psychotherapie mit der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS). rTMS stellt die interregionale Konnektivität im Gehirn wieder her. Bei dieser Behandlung wird mittels einer Magnetspule ein pulsierendes Magnetfeld im Stirnbereich des Patienten erzeugt. Die Wellen stimulieren dahinter liegende Gehirnareale. Die Kommunikation zwischen den Hirnregionen, die mit Depression verbunden sind, wird auf diese Weise wieder ausbalanciert. Eine Sitzung dauert 45 Minuten. Um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen, sind rund 20 Sitzungen erforderlich.


Was ist eine Depression?

Depression ist etwas anderes als etwa Trauer nach einem schlimmen Ereignis. Die psychische Störung äußert sich durch den Verlust an Lebensfreude, innere Leere, Antriebslosigkeit, Ängste, Müdigkeit und Verzweiflung. Dauern solche Symptome länger als zwei Wochen, kann dies ein Hinweis auf eine Depression sein. Auch das Sozialverhalten Betroffener leidet. Depressive Menschen ziehen sich von Partner, Familie und Freunden zurück oder gehen nicht mehr zur Arbeit. Einer von sieben Menschen erkrankt einmal im Leben an einer Depression. Frauen sind doppelt so oft betroffen wie Männer.


Was sind die Ursachen einer Depression?

Auslöser einer Depression sind oft mehrere Faktoren, beispielsweise Lebenskrisen, Traumata, Stress oder Krankheiten. Psychosoziale und psychologische Belastungen gehen dabei oft mit genetischen und organischen Ursachen einher und verstärken sich gegenseitig. Depressive leiden unter anderem an einer Stoffwechselstörung im Gehirn. Die Hormonspiegel von Serotonin und Noradrenalin, aber auch der Wachstumsfaktor BDNF geraten durcheinander, die Signale zwischen den Nervenzellen werden nicht mehr richtig übertragen. Dies wirkt sich auf die Stimmung und Gefühlswelt der Betroffenen aus. Zudem spielen erbliche Faktoren eine Rolle: Kinder depressiver Eltern haben ein dreimal höheres Risiko, ebenfalls zu erkranken, als Kinder gesunder Eltern.